Fütterung und Energiebedarf des Welpen:

Der Nahrungsanspruch eines Welpen verändert sich mit dem Heranwachsen erheblich.
Bis zu einem Alter von 4 Wochen sollte der Welpe mit Muttermilch ernährt werden. Danach kann vorsichtig mit der Beifütterung begonnen werden. Damit der Nachwuchs schon von Beginn an mit allen Nährstoffen und Mineralien über die Muttermilch versorgt wird, empfehlen wir, das Welpenfutter in den letzten 2 Wochen der Trächtigkeit an die Hündin zu verfüttern.


Welche Welpennahrung ist die Richtige?
Welpen und Junghunde benötigen einen genau abgestimmten Gehalt an Eiweiß und Kohlenhydraten. (Energie)
Eine ausgewogene Mischung aus Mineralien und natürlichen Vitaminen beugt Knochen- und Gelenkserkrankungen vor.
Vorsicht! Erhält der Welpe zuviel energiereiche Nahrung, führt dies unweigerlich zu Gelenkschäden. Die noch weitgehend unmineralisierten Knochen können das erhöhte Gewicht nicht ausreichend tragen.

Bis zur 14. Lebenswoche füttern Sie 4 x täglich, danach 3 x täglich.
Korrektes Wiegen ist unerlässlich, ebenso Ruhe nach dem Fressen.
Ernähren Sie Welpen-und Junghunde nie nur mit Trocken- oder Dosenfutter, sondern bereiten Sie eine Mischung 1 : 1 zu.

Welche Futtermenge ist richtig?

Grundsätzlich gilt: lieber etwas zu wenig, als zuviel. Es schadet dem Welpen nicht, wenn er nach dem Fressen noch ein bisschen hungrig ist. Sie können die Futtermenge dann bei der nächsten Mahlzeit erhöhen.
Falls Futter im Napf bleibt, diesen wegnehmen und bei der nächsten Fütterung die Menge reduzieren.

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In Planung für 2012

im nordbayerischen Raum soll eine moderne stationäre Behandlungsstätte für schul-und naturheilkundliche Tiermedizin entstehen.

Dies ist dringend nötig, um eine stationäre Aufnahme zu ermöglichen und die Tiere noch besser zu versorgen.

Hier sollen auch mehrere Notschlafstellen für wohnungslose Tierhalter integriert werden. In den öffentlichen Notunterkünften in Nordbayern

werden keine Haustiere mit aufgenommen und die Hilfesuchenden werden dort abgewiesen, auch im Winter.

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