Praktische Tipps zur Selbstbehandlung

Erkrankungen des Verdauungstrakts können durch Infektionen, Giftstoffe, Schnee- oder Abfall fressen, Entzündungen oder Störungen anderer Organe entstehen.

Eine der häufigsten Darmerkrankungen ist der fütterungsbedingte Durchfall. Solange keine ernste Organerkrankung die Ursache ist, kann dieser Durchfall meist schnell und sicher behandelt werden.

Falsche Fütterung oder die fehlerhafte Zubereitung der Futterration sind die Ursachen des fütterungsbedingten Durchfalls.

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Hunde verletzen sich bei Spaziergängen sehr häufig. Meist sind es nur kleine, oberflächliche Blessuren. Auch kleine Wunden können unbehandelt zu schweren Infektionen führen.
Das kann der Hundehalter mit geeigneten Erste-Hilfe Maßnahmen verhindern.
Hier finden Sie Tipps für geeignete Wundversorgungen im Notfall.

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Erste Hilfe im Notfall

Vergiftungen durch Rodentiziden, vereinfacht als Rattengift bezeichnet, treten beim Hund häufig auf.
Manche Hunde probieren alles, was fressbar erscheint. Bei vielen Rattengiften tritt die Wirkung zeitverzögert nach einigen Stunden bis Tagen auf. Das macht diese Gifte besonders tückisch.

Modernes Rattengift enthält als Wirkstoff Gerinnungshemmer wie Cumarin.
Tiere verbluten nach der Einnahme innerlich.
Angeboten werden Rattengifte als auffällig gefärbte Getreidekörner, Köderblocks oder Pellets.

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