

Die Tierambulanz Mittelfranken der Hundenothilfe Pro Canis e.V. wurde bei der Preisverleihung der "Goldenen Pfote" mit einem zweiten Platz ausgezeichnet.
Zweiter Platz bei der Verleihung der „Goldenen Pfote“ für die Tierambulanz Mittelfranken
Am 13. Dezember dieses Jahres vergab TASSO zum zweiten mal die Auszeichnung »Die Goldene Pfote« für hervorragende Tierschutzprojekte.
Als eine der größten Europäischen Tierschutzorganisationen hat es sich TASSO www.tasso.net
zum Ziel gesetzt, sowohl entlaufenen als auch gefundenen Tieren und deren Haltern zu helfen. Außerdem unterstützt TASSO unzählige Tierschutzvereine in Deutschland und betreibt Tierschutzprojekte im In- und Ausland.
Wie TASSO berichtete, war die Resonanz auf die Wettbewerbsausschreibung überwältigend.
168 Tierschutzvereine und Privatleute hatten sich beworben; davon waren 12 in die engere Wahl gekommen.
Die Jury, bestehend aus der WDR-Fernsehredakteurin Claudia Ludwig, dem Leiter von TASSO Philip McCreight und der hessischen Tierschutzbeauftragten Dr. Madeleine Martin, wählte daraus schließlich für den ersten Preis, dotiert mit 5000 Euro, die Organisation „underdog“ aus Düsseldorf.
Den zweiten Preis, verbunden mit 2000 Euro, erhielt das Projekt „Tierambulanz Mittelfranken“ von Pro Canis e.V.
An dritter Stelle schließlich wurde der Tierschutzverein TINO, Tiere in Not-Odenwald ausgezeichnet.
Für die Hundenothilfe Pro Canis e.V. nahm Gründungsmitglied Fee Wittek den Preis in den Räumen des Bundes gegen Missbrauch der Tiere www.bmt-tierschutz.de, in dessen Tierschutzzentrum die Feierlichkeiten stattfanden, die Urkunde entgegen.
Das Preisgeld wird für die Gründung der Futterhilfe „DoggyBag“ verwendet
Spendenkonto für die Tierambulanz Mittelfranken:
Sparkasse Bad Windsheim BLZ 76251020 Konto 225156009
Die Tierambulanz Nordbayern betreut seit 2007 kostenlos die Haustiere von wohnungslosen und bedürftigen Mitmenschen.
In Planung für 2012
im nordbayerischen Raum soll eine moderne stationäre Behandlungsstätte für schul-und naturheilkundliche Tiermedizin entstehen.
Dies ist dringend nötig, um eine stationäre Aufnahme zu ermöglichen und die Tiere noch besser zu versorgen.
Hier sollen auch mehrere Notschlafstellen für wohnungslose Tierhalter integriert werden. In den öffentlichen Notunterkünften in Nordbayern
werden keine Haustiere mit aufgenommen und die Hilfesuchenden werden dort abgewiesen, auch im Winter.
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