Enzymtherapie als Krebstherapie bei Hunden

Jede schulmedizinische Behandlung einer Tumorerkrankung sollte unterstützend und therapiebegleitend durch eine naturheilkundliche oder biomedizinische Behandlung ergänzt werden.
Begleitend zur Chemotherapie und Bestrahlungsbehandlung sollte immer eine Immunstärkung durchgeführt werden.

  • biologische Krebsdiät
  • mikrobiologische Diät
  • Thymus / Milztherapie
  • hämatogene Oxidationstherapie
  • mikronährstoffergänzende Therapien

sind nur wenige der erfolgversprechenden Maßnahmen der Krebsbehandlung bei Hunden.
Ganzheitliche Behandlungen bessern die Prognose von Tieren mit lokal fortgeschrittenen Karzinomen erheblich.
Die Enzymtherapie macht sich die abbauende Wirkung vieler Enzyme zunutze.
Als so genannte Biokatalysatoren steuern diese Enzyme wichtige biologische Reaktionen im Organismus.
Die meisten Enzyme, die in der Enzymtherapie zum Einsatz kommen, sind in der Gruppe der Hydrolasen eingeordnet. Bei diesen wird eine weitere Unterteilung in

Proteasen        Amylasen und         Lipasen

vorgenommen.
Diese sind für die Verwertung von Kohlehydraten, Eiweiß und Fetten wichtig.
Die abbauende Wirkung dieser Enzyme macht sich die Enzymtherapie zunutze.
Krank machende Substanzen verschiedener Art werden aufgespalten und so mit zerstört.
Durch die Enzymtherapie sollen die Selbstheilungskräfte der Tiere aktiviert werden.
Viele Enzyme, die dabei zum Einsatz kommen, wirken über eine Stimulierung des Immunsystems.
Andere Enzymtherapien bewirken einen Stillstand oder Rückgang des Tumorwachstums.
Weitläufig wird diese Therapie zur Unterstützung der Bestrahlung und Chirurgie bei Hunden eingesetzt.
Weiter wirkt diese Therapie bei Entzündungen, Infektionen, Knochen- und Gefäßerkrankungen.
Diese Therapie ist Nebenwirkungsfrei. In wenigen Fällen können Magen-Darm-Beschwerden auftreten.
Gegenanzeigen: schwere Leber und Nierenschäden, tragende Tiere

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Die Tierambulanz Nordbayern betreut seit 2007 kostenlos die Haustiere von wohnungslosen und bedürftigen Mitmenschen.

In Planung für 2012

im nordbayerischen Raum soll eine moderne stationäre Behandlungsstätte für schul-und naturheilkundliche Tiermedizin entstehen.

Dies ist dringend nötig, um eine stationäre Aufnahme zu ermöglichen und die Tiere noch besser zu versorgen.

Hier sollen auch mehrere Notschlafstellen für wohnungslose Tierhalter integriert werden. In den öffentlichen Notunterkünften in Nordbayern

werden keine Haustiere mit aufgenommen und die Hilfesuchenden werden dort abgewiesen, auch im Winter.

Ganzheitliche Tiermedizin

  • Enzym- und Nosodentherapie
  • Sauerstoff-und Ozontherapie nach Prof. von Ardenne
  • immunbiologische Krebs-und Tumortherapie
  • antioxidative Krankheitsprävention
  • Entgiftung,  diätische Ernährung
  • chinesische Phyto-und Mykotherapie
  • Allergie-und Darmsanierung
  • zytoplasmatische Therapie
  • Zungen-und Pulsdiagnose nach TCM              

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