

Der Begründer der orthomolekularen Medizin, der amerikanische Biochemiker und zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling erklärt das Wirkprinzip so:
Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen, die normalerweise im gesunden Körper vorhanden und für die Gesundheit verantwortlich sind.
Ein Mangel an diesen lebenswichtigen Nährstoffen ist oft auf eine Fülle von unklaren Erkrankungen zurückzuführen.
Konserviertes, minderwertiges Dosenfutter, Nährstoffverlust durch Verarmung der Böden, falsche Lagerung, langer Transport der Rohstoffe für Trockenfutter lassen die Futtermittel entwerten.
Solche Tiernahrung ist belastet und wirkstoffarm.
Gerade in Zeiten höherer Belastung durch Krankheit oder Genesung ist eine vollwertige Fütterung unerlässlich.
Eine biotische Vollwertkost, angereichert auf die für jede Erkrankung günstigen Wirkstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren kann den Heilungsverlauf bei fast allen Erkrankungen günstig beeinflussen.
In der orthomolekularen Medizin wird versucht, einen Mangel der Nährstoffe festzustellen und auszugleichen.
Dem zufolge ist es eine Regulationstherapie, denn jede Abwesenheit oder Mangel von Nährstoffen stört das harmonische Gleichgewicht im Tierkörper.
Die Tierambulanz Nordbayern betreut seit 2007 kostenlos die Haustiere von wohnungslosen und bedürftigen Mitmenschen.
In Planung für 2012
im nordbayerischen Raum soll eine moderne stationäre Behandlungsstätte für schul-und naturheilkundliche Tiermedizin entstehen.
Dies ist dringend nötig, um eine stationäre Aufnahme zu ermöglichen und die Tiere noch besser zu versorgen.
Hier sollen auch mehrere Notschlafstellen für wohnungslose Tierhalter integriert werden. In den öffentlichen Notunterkünften in Nordbayern
werden keine Haustiere mit aufgenommen und die Hilfesuchenden werden dort abgewiesen, auch im Winter.
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