

Naturheilverfahren werden durch die ganzheitliche Behandlung und die nebenwirkungsfreien Medikamente immer beliebter.
Grund für das zunehmende Interesse ist die Erkenntnis, dass einem kranken Tier aus der Vielfalt der Behandlungsmöglichkeiten nur das Zusammenarbeiten zwischen Tierarzt und Tierheilpraktiker die besten Möglichkeiten bietet.
Die beste Behandlung ist diejenige mit den geringsten Nebenwirkungen und Belastungen.
Was die Naturheilkunde nicht kann: Operationen, Notfallbehandlungen nach Unfällen, Akutmedizin.
Es gibt Krankheiten, bei denen alternative Heilmethoden schwerwiegende Kunstfehler sind. Der seriös arbeitende Tierheilpraktiker wird diese erkennen und auf eine schnelle Einweisung in die Tierklinik oder die Tierarztpraxis bestehen.
Diabetes, Stoffwechselerkrankungen, gefährliche Infektionskrankheiten benötigen eine schulmedizinische Behandlung.
Alternative Heilmethoden können hier aber unterstützen.
Was bedeutet alternative Tiermedizin?
Die Naturheilkunde behandelt das kranke Tier und nicht die Krankheit.
Die verschiedenen Methoden regen die natürliche Selbstheilungskraft an und unterstützen den Organismus.
Zu den wichtigsten angewandten Therapien gehören die Akupunktur, Bioresonanz, Magnetfeld, Laser, Phytotherapie, Homöopathie und Bachblüten.
Bei diesen Methoden liegt die Wirkung in der Biophysik.
Die Kunst der Naturheilkunde liegt in der Wahl des richtigen Mittels und der korrekten und gewissenhaften Anamnese.
Mit den Methoden der Naturheilkunde werden die Regulationssysteme des Organismus aktiviert und unterstützt.
Ein erfahrener Tierheilpraktiker erzielt hier oft erstaunliche Ergebnisse, die von der Lehrmedizin jedoch meist nicht anerkannt werden.
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