

Die Beachtung der Natur und ihrer Zusammenhänge gehörten schon immer zur Chinesischen Tradition.
Die natürliche Wechselwirkung und deren Gesetze wurden bereits seit einigen tausend Jahren beschrieben.
Das so formulierte Wissen, vor allem auf dem Gebiet der Medizin wurde in klassischen Schriften wie den Suwen oder dem Neijing überliefert.
Die folgende Übersicht ist für interessierte Hundehalter an der chinesischen Tiermedizin, nicht für Tierärzte oder Tierheilpraktiker geschrieben.
Entsprechend vereinfacht und für den Laien verständlich sind die Möglichkeiten der ganzheitlichen Behandlung, vor allem von Hunden, dargestellt.
Auf keinen Fall sollte der Laie ohne die Hilfe eines Tierarztes oder Tierheilpraktikers die in den Rezepten genannten Heilpflanzen anwenden.
Ohnehin sind viele der genannten Mittel im freien Handel nicht erhältlich oder müssen importiert oder gezüchtet werden. Giftige oder gefährliche Drogen sind ausdrücklich hier nicht aufgeführt.
Besonders wichtig für die Heilung und Genesung ist die Form der Verabreichung.
Komplizierte vitale Funktionen sind nötig, um die Gesundheit unserer Tiere zu erhalten. In der traditionellen chinesischen Medizin ( TCM ) werden Lebensfunktionen in holistischen Konzepten beschrieben.
Therapeutisch bedeutsam sind u.a. die Fünf Elemente, die Biorhythmen und die Chinesische, halbstündige Qi Uhr. Eine ganze Reihe von weiteren Gesetzen und Zyklen werden beschrieben, würden aber hier zu weit führen.
Das Wichtigste an der chinesischen ganzheitlichen Tiermedizin ist, die tiefste Ursache einer Erkrankung aufzuspüren.
Das richtige Verordnen der Medikamente spielt dabei die kleinere Rolle.
Für gewöhnlich werden native Präparate verwendet.
Das sind getrocknete Heilkräuter, zerkleinerte Pflanzen mit Wurzel, Pflanzensaft, Blüten usw.
Zu Heilzwecken werden die Pflanzen extrahiert. Geeignete Auszugsmittel sind Wasser, Wein, Alkohol, Äther, Öl.
Konzentrierte Präparate werden durch teilweises Verdunsten des Auszugsmittels hergestellt. Gewünschte Substanzen können so in der für die Heilwirkung erforderlichen Konzentration hergestellt werden.
Die Tierambulanz Nordbayern betreut seit 2007 kostenlos die Haustiere von wohnungslosen und bedürftigen Mitmenschen.
In Planung für 2012
im nordbayerischen Raum soll eine moderne stationäre Behandlungsstätte für schul-und naturheilkundliche Tiermedizin entstehen.
Dies ist dringend nötig, um eine stationäre Aufnahme zu ermöglichen und die Tiere noch besser zu versorgen.
Hier sollen auch mehrere Notschlafstellen für wohnungslose Tierhalter integriert werden. In den öffentlichen Notunterkünften in Nordbayern
werden keine Haustiere mit aufgenommen und die Hilfesuchenden werden dort abgewiesen, auch im Winter.
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