

In der Humanmedizin werden 80% der chinesischen Patienten mit der traditionellen Arzneimitteltherapie behandelt. Einige Tausend Einzelkräuter und ca. 40.000 Rezepturen umfasst die Materia Medica der TCM.
Ein großer Teil der Phytotherapie ist auch auf Tiere anwendbar.
Die innere Medizin umfasst die Behandlung der inneren Organe, reguliert die Körpersäfte und das Blut.
Kaum eine andere Methode tonisiert so gut Leere-Zustände.
Mangelzustände können effizient ausgeglichen werden. Die detaillierte Beschreibung von Einzelkräutern ist sehr hilfreich bei der Herstellung von Kombi-Arzneien.
Bei der Anmischung einer Rezeptur werden Kräuter nach verschiedenen Überlegungen zusammengestellt.
Die 5 Geschmacksrichtungen spielen ebenso eine Rolle, wie die Zuordnung nach thermischer Wirkung oder der Organbezug.
Beispiel:
Huangoi, Rux Astragali
Dieses Kraut wird eingesetzt, um die Abwehrkräfte zu stärken. Es hebt das Qi und tonisiert. Verwendet wird die getrocknete Wurzel. Als Einzeldroge eingenommen, beugt es Infektionskrankheiten vor.
Zuordnung: Qi tonisierende Kräuter
Temperaturverhalten:warm
Geschmack:süß
Organzuordnung: Milz, Lunge
Indikation:
Hebt das Yang Qi von Milz und Magen
Tonisiert das Wei Qi (Abwehr)
Regt die Entwässerung an
Leitet Eiter und Ödeme aus
Die Tierambulanz Nordbayern betreut seit 2007 kostenlos die Haustiere von wohnungslosen und bedürftigen Mitmenschen.
In Planung für 2012
im nordbayerischen Raum soll eine moderne stationäre Behandlungsstätte für schul-und naturheilkundliche Tiermedizin entstehen.
Dies ist dringend nötig, um eine stationäre Aufnahme zu ermöglichen und die Tiere noch besser zu versorgen.
Hier sollen auch mehrere Notschlafstellen für wohnungslose Tierhalter integriert werden. In den öffentlichen Notunterkünften in Nordbayern
werden keine Haustiere mit aufgenommen und die Hilfesuchenden werden dort abgewiesen, auch im Winter.
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